Dranbleiben leicht gemacht:
Wie die MyTherapy-App Ihre Patient:innen bei der Lipidsenkung begleitet

Veröffentlicht am: 16.04.2026 | Lesezeit ca. 6 min

Medikamente können ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie konsequent eingenommen werden. Gerade bei Dauertherapien wie dem Lipidmanagement ist daher langfristiges Durchhalten gefragt – und das muss mit der richtigen Unterstützung gar nicht schwerfallen. Moderne digitale Begleitung macht die regelmäßige Einnahme zum unkomplizierten Alltagsritual und kann gleichzeitig das Praxisteam entlasten.

Porträt von schönen, sportlichen, gesunden, modernen, aufrichtigen und fröhlichen Senioren mit grauen Haaren in Sportkleidung, die lachen und sich umarmen. Sporttaschen mit Matten über den Schultern, Sportausrüstung, Wasserflaschen in der Hand.


Wirksam nur, wenn eingenommen: Der unterschätzte Erfolgsfaktor

Ein fundiertes Lipidmanagement gehört zu den wirkungsvollsten Maßnahmen der kardiovaskulären Prävention.1 Doch selbst die leitliniengerecht ausgewählte Pharmakotherapie kann ihr volles Potenzial nur dann entfalten, wenn sie konsequent und dauerhaft eingenommen wird. Denn: Wird die Therapie abgebrochen oder nicht konsequent fortgeführt, ist dies mit schlechterer LDL-C-Kontrolle und einem erhöhten Risiko kardiovaskulärer Ereignisse assoziiert; der protektive Effekt geht verloren.2,3 Gerade bei der Dyslipidämie – einer häufig asymptomatischen Erkrankung – kann das schwerfallen: Was man nicht spürt, vergisst man leicht.

Die gute Nachricht lautet: Mangelnde Therapietreue ist kein unabänderliches Schicksal. Kleine, strukturierte Unterstützungsmaßnahmen im Alltag können einen großen Unterschied machen4 – und dabei profitieren nicht nur die Patient:innen, sondern auch die Praxis.

Positiv motivieren statt mahnen: Die neue Perspektive auf Therapietreue

Der Schlüssel zur nachhaltigen Therapietreue liegt nicht allein im Appell an die Vernunft – er liegt in der positiven Erfahrung im Alltag. Patient:innen, die die Einnahme als einfach, sinnvoll und selbstwirksam erleben, halten deutlich häufiger durch.5 Ihre Rolle als Ärzt:in ist dabei zentral: Eine kurze, motivierende Botschaft in der Konsultation – etwa: „Die Tablette schützt jeden Tag Ihr Herz, auch wenn Sie nichts spüren!“ – kann die Weichen für langfristiges Dranbleiben stellen.6

Wenn Patient:innen darüber hinaus aktiv mitgestalten und ihren Behandlungsfortschritt selbst verfolgen können, steigt das Engagement weiter. Genau hier setzt ein digitaler Begleiter wie die MyTherapy-App an. Mit über 10 Millionen Nutzer:innen zählt MyTherapy zu den meistgenutzten Medikamenten-Management-Apps weltweit.7

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Aus gesetzlichen Gründen (Heilmittelwerbegesetz, § 10, Abs. 1) dürfen wir Patient*innen leider nicht über verschreibungspflichtige Medikamente informieren. Wir wünschen uns gut informierte Patient*innen. Wir bedauern daher, dass wir wegen dieser Rechtslage den Patient*innen unsere Informationen nicht zur Verfügung stellen dürfen.

Literatur:

  1. Mach F et al. Eur Heart J. 2025; 46(42):4359–4378.
  2. Osterberg L, Blaschke T. N Engl J Med. 2005; 353:487–497.
  3. Liberopoulos EN et al. Expert Opin Drug Saf. 2008; 7:717–725.
  4. König W et al. Clin Res Cardiol 2024; 113:812–821.
  5. Fernandez-Lazaro CI et al. BMC Fam Pract. 2019; 20:132.
  6. Karalis DG. Curr Opin Lipidol. 2023; 34:252–258.
  7. MyTherapy-App. Verfügbar unter: https://www.mytherapyapp.com/de. Letzter Aufruf: 03/2026.

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