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Adhärenz im Praxisalltag – diese Faktoren spielen eine Rolle

Veröffentlicht am: 28.11.2023

Der Erfolg einer Schlaganfallprophylaxe ist maßgeblich von der Therapietreue der Betroffenen abhängig. Denn nur die Tablette kann wirken, die auch eingenommen wird. Lesen Sie, wie Sie die Adhärenz Ihrer VHF-Patient:innen fördern können.

Die Adhärenz lässt sich beeinflussen

Der Erfolg einer Therapie steht und fällt mit der Kooperationsbereitschaft der Patient:innen. Dabei spielen verschiedene individuelle Faktoren eine wichtige Rolle. Dazu gehört, wie gut die Betroffenen sich informiert fühlen.1 Gut informierte Patient:innen kooperieren in den allermeisten Fällen deutlich besser als solche, die beim Blick in den Beipackzettel von möglichen Nebenwirkungen völlig verunsichert werden. Genau hier kommen die Behandelnden ins Spiel. Eine ausführliche und einfühlsame Aufklärung kostet zwar Zeit, ist für die Betroffenen aber von entscheidender Bedeutung und lohnt sich fast immer.

Was aber tun, wenn die Betroffenen zwar kooperativ sind, aufgrund krankheitsbedingter Faktoren wie einer psychischen Erkrankung oder kognitiver Einbußen aber nur eingeschränkt in der Lage sind, ihre Medikamente regelmäßig einzunehmen? Wir haben einige Tipps, die Sie Ihren Patient:innen an die Hand geben können:1

Praktische Tipps für mehr Adhärenz bei der Medikamenteneinnahme

  • Eine Pillenbox verwenden: Durch die Aufteilung in Wochentage und ggf. Tageszeiten sehen Betroffene gleich, wenn sie eine Einnahme vergessen haben.
  • Medikamente sichtbar positionieren: Medikamentenpackungen sollten dort hingelegt werden, wo die Betroffenen sie nicht übersehen können, zum Beispiel neben die Zahnbürste.
  • Kalender nutzen: In einem Kalender können die Betroffenen die Tage abstreichen, an denen die Medikamente eingenommen wurden.
  • Erinnerungshilfen anbringen: Gut sichtbare Post-its am Kühlschrank, Spiegel etc. erinnern an die Medikamenteneinnahme.
  • Apps nutzen: Es gibt Smartphone-Apps, die Patient:innen bei der pünktlichen Medikamenteneinnahme helfen können.

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  10. Vv. Orvbk Rmicmtjkhrf (Rpdbrkumjolh Cmqimjupxän Vviwsjcvd): Kbejfcuvsqb fw Gsoemggswqs Sqjdnb Toaehnes tktw Fguhpwt tui Gmffttd Cocqls Owojxe Cyenicyp fk Wofixvdqfaq 3Q Drrqjl Dqojxejlc
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Aus gesetzlichen Gründen (Heilmittelwerbegesetz, § 10, Abs. 1) dürfen wir Patient*innen leider nicht über verschreibungspflichtige Medikamente informieren. Wir wünschen uns gut informierte Patient*innen. Wir bedauern daher, dass wir wegen dieser Rechtslage den Patient*innen unsere Informationen nicht zur Verfügung stellen dürfen.


Quellen:

  1. Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe. Compliance – Was ist das und wie kann sie verbessert werden?; unter: https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/fuer-betroffene/alltag-mit-schlaganfall/medizinische-versorgung/compliance (abgerufen am 30.10.2023).

Bildquellen: © iStock-ID: 1341913811; Urheber: Vitalii Petrushenko

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